Some numbers of our holiday trip:
Letztens bin ich bei Code-Review bzw. der Untersuchung von Compiler-Warnungen mal wieder über eine tückische Falle gestolpert:
Bei der Initialisierung von Unions in C++ wird immer der erste Typ initialisiert, auch wenn genügend Platz für mehr wäre. Besonders tückisch: ein char[] hilft nicht: int wird dann auf char gecastet.
Der Compiler warnt davor mit "warning: overflow in implicit constant conversion".
Dazu mal folgender Beispiel-Code:
ezri:~# cat test.cpp
#include <iostream>
union myUnion
{
char ch[40];
int in;
};
struct myStruct
{
int sIn;
Ich habe mich schon mal gewundert, warum der vim auf meinem PC zu Hause unter Gentoo viel "schöner" funktioniert als der auf meinem Server unter Ubuntu.
Dabei ist es ganz einfach: In der Konfigurationsdatei /etc/vim/vimrc ist schon alles nützliche vorbereit und nur auskommentiert, damit die Standardkonfiguration von vim nicht zu sehr vom Verhalten des Original-vi abweicht.
Als besonders nützlich erweisen sich:
Am Samstag waren Aldona und ich mal wieder unterwegs:
Zunächst nach Köln, wo wir kurz shoppen waren und den Kissenschlacht-Flashmob um 16 Uhr auf der Domplatte leider verpasst haben (haben wir leider vorher nicht mitbekommen), dann weiter in das Gebiet des Braunkohletagebau Garzweiler.
Wow, da hat mal jemand wirklich nachgedacht:
Statt einer Kombination aus graphischen IRC-Client + "Bouncer" oder einem Text IRC-Client im "screen", gibt es jetzt einen geteilten IRC-Client: Quassel besteht aus einer Core-Komponente und einer reinen Client-Seite.
Der Core verbindet sich permanent auf einen oder mehr IRC-Server und läuft entsprechend am besten auf einem "always on"-Host, während man sich von überall aus mit dem Client (oder auch mehreren Clients gleichzeitig) auf den Core verbindet.
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