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Tip: CUPS

Da es zumindest bei Gentoo nicht standardmäßig so eingestellt ist, hier mal schnell ein Tip, wie CUPS Druckerjobs automatisch erneut probiert anstelle den Drucker anzuhalten.Einfach in der /etc/cupsd.conf folgendes eintragen:ErrorPolicy retry-jobJobRetryInterval 30Das ist vor allem bei Netzwerkdruckern hilfreich - wie bei mir, wo der Drucker am PC hängt, aber Aldona oder ich ja auch oft was vom Laptop aus drucken will und man vergisst, den Drucker einzuschalten.

Test

Mal wieder ein Test.

Facts about our "Tour de France"

Some numbers of our holiday trip:

  • Total distance (car): 4264km
  • Mileage/Fuel consump.: 5.8l/100km
  • Average Speed: 60km/h
    --> a total of 71 hours or almost 3 full days inside the car (this includes sight-seeing in Nice, Monaco, and Paris and passes where driving was a lot of fun).
  • Lowest temperature: 0°C(on Aguille-du-Midi; Helbronner felt even colder but I found no thermometer there)

eee PC

So, ich habe mir jetzt einen Eee PC zugelegt: Den 1005HA-M, den es günstig bei Metro gibt... :-) Sehr nettes Gerät: Lang haltender Akku, mattes Display, 1.3 MP Webcam... Mehr dazu schreibe ich bald... (Vor allem zur Installation von Ubuntu NBR, die leider nicht ganz trivial war, da zunächst kein Netzwerkgerät, weder Ethernet noch WLAN, erkannt wurde...)

Initialisierung von unions in C++: Der erste Typ zählt (warning: overflow in implicit constant conversion)

Letztens bin ich bei Code-Review bzw. der Untersuchung von Compiler-Warnungen mal wieder über eine tückische Falle gestolpert:

Bei der Initialisierung von Unions in C++ wird immer der erste Typ initialisiert, auch wenn genügend Platz für mehr wäre. Besonders tückisch: ein char[] hilft nicht: int wird dann auf char gecastet.

Der Compiler warnt davor mit "warning: overflow in implicit constant conversion".

Dazu mal folgender Beispiel-Code:

ezri:~# cat test.cpp
#include <iostream>

union myUnion
{
   char ch[40];
   int  in;
};

struct myStruct
{
  int sIn;

Tipp: vim konfigurieren unter Debian und Ubuntu

Ich habe mich schon mal gewundert, warum der vim auf meinem PC zu Hause unter Gentoo viel "schöner" funktioniert als der auf meinem Server unter Ubuntu.

Dabei ist es ganz einfach: In der Konfigurationsdatei /etc/vim/vimrc ist schon alles nützliche vorbereit und nur auskommentiert, damit die Standardkonfiguration von vim nicht zu sehr vom Verhalten des Original-vi abweicht.

Als besonders nützlich erweisen sich:

  • syntax on - für Syntax-Highlighting
  • set mouse=a - für Mausunterstützung (Scrollen mit dem Mousewheel auch im SSH Terminal!)

Tour zum Tagebau Garzweiler


Am Samstag waren Aldona und ich mal wieder unterwegs:

Zunächst nach Köln, wo wir kurz shoppen waren und den Kissenschlacht-Flashmob um 16 Uhr auf der Domplatte leider verpasst haben (haben wir leider vorher nicht mitbekommen), dann weiter in das Gebiet des Braunkohletagebau Garzweiler.

Toller IRC Client: Quassel

Wow, da hat mal jemand wirklich nachgedacht:

Statt einer Kombination aus graphischen IRC-Client + "Bouncer" oder einem Text IRC-Client im "screen", gibt es jetzt einen geteilten IRC-Client: Quassel besteht aus einer Core-Komponente und einer reinen Client-Seite.

Der Core verbindet sich permanent auf einen oder mehr IRC-Server und läuft entsprechend am besten auf einem "always on"-Host, während man sich von überall aus mit dem Client (oder auch mehreren Clients gleichzeitig) auf den Core verbindet.

Budapest-Tour: Tag 6: Vorschau: Belvedere in Wien und dann ab in die Berge...

Heute abend haben wir wahrscheinlich kein Internet, deswegen also jetzt schon mal die "Vorschau": Gleich geht es ins Belvedere wo unter anderem viele Gemälde von Gustav Klimmt zu besichtigen sind - aber natürlich auch noch vieles mehr. Wenn wir dann da durch sind, geht es ab in die Berge - einmal durch die Steiermark, wo wir dann in der Nähe des Dachsteins heute abend übernachten werden.

Budapest-Tour: Tag 5: Wien

Heute ging es dann direkt nach dem Frühstück nach Wien, wo wir gegen 13.30 im Hotel eincheckten und uns dann gleich auf den Weg in die Innenstadt machten, um die Hauptattraktionen, also Hofburg, Stephansdom (inkl. Katakombenführung), Parlament usw. zu bestaunen. Anfangs war das Wetter noch ganz gut, doch dann schlug das Wetter mehr Richtung Schnee/Graupel-Sturm um und wir wärmten uns wieder auf bei einer Tasse heisser Schokolade.. Sehr teuer, aber dafür auch sehr lecker..
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